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Jim Ratcliffe, Milliardär und Firmengründer des Chemie-Unternehmens Ineos, glaubt an ein sauberes Team Ineos. Foto: Archiv/Danny Lawson/PA Wire
27.11.2019 09:09
Ineos-Chef Ratcliffe akzeptiert keine Betrügereien - Nichts Illegales im Team

London (rad-net) - Jim Ratcliffe, Vorsitzender des Chemieunternehmens Ineos, hat verkündet, dass er nicht zögern werde das Sponsoring seines WorldTour-Teams Ineos einzustellen, sollte es zu Verletzungen der Antidoping-Regeln innerhalb des Teams kommen.

Diesen Kommentar machte er, nachdem Mitarbeiter des früheren British Cycling und Team Sky zu Befragungen der britischen Ärztekammer (GMC) gegen den Mannschaftsarzt Richard Freeman vorgeladen wurden. Dieser hatte zugegeben, das Mittel Testogel in die Hauptquartiere von British Cycling und Team Sky 2011 nach Manchester bestellt zu haben. Freeman hatte 2017 gekündigt und steht nun vor dem Mediziner Tribunal, nachdem die Ärztekammer 22 Anklagen auf Fehlverhalten erhoben hat, von denen der Arzt allerdings nur vier zugibt.

Anlässlich dieser Umstände betonte Ineos-Chef Ratcliffe, dass seine eigenen und externe Anwälte das Team einer genauen Untersuchung unterzogen hätten, bevor er das Sponsoring über 40 Millionen britische Pfund übernommen habe. In einem Interview mit der Times versicherte er, dass nichts Illegales in seinem Team vorgehe.

«Wir haben alles untersucht, Vorgänge und Ärzte. Wenn man ein Radsportteam kauft, gibt es nicht sehr viel legales zu regeln, doch wir haben viel Zeit mit der Analyse der Mannschaft verbracht. Wir haben das sehr ernst genommen», betonte Ratcliffe. Weiter berichtete er, dass der Chefberater seiner Firma die Einhaltung aller Antidoping-Regelungen des Radsportes überprüft habe und dass er, sollte es je zu Verstößen kommen, Ineos aus dem Radsportgeschäft zurückziehen werde. «Ich habe kein Problem mit technischen Spielereien - bessere Kettenblätter oder bessere Aerodynamik, das ist in Ordnung, das ist alles Formel-1-Kram - aber ich habe absolut kein Interesse am Schummeln», so Ratcliffe. Der Erfolg von Team Sky wurde das erste mal 2011 in Frage gestellt, nachdem die UKAD eine 14 Monate dauernde Untersuchung wegen Dopingmissbrauchs veranlasst hatte. 2017 wurde eine weitere Untersuchung gegen Chris Froome veranlasst. In beiden Fällen wurde die Mannschaft jedoch von der UCI und WADA als unschuldig erklärt.

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