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Fabio Jakobsen wird kommende Woche operiert. Foto: Deceuninck-Quick Step
02.10.2020 12:54
Jakobsen wird erneut operiert

Heukelum (rad-net) - Fabio Jakobsen hat zwei Monate nach seinem Sturz bei der Tour de Pologne, die weiteren Schritte seines Genesungsprozesses beschrieben. In den sozialen Netzwerken kündigte der Fahrer von Deceuninck-Quick Step an, sich am 8. Oktober einer weiteren Operation zur Rekonstruktion des Kiefers zu unterziehen, bevor er später Zahnimplantate erhalten wird.

«Die letzten zwei Monate wurden von meinem Heilungsprozess, nach dem Sturz bei der Polen-Rundfahrt dominiert. Ich musste zunächst meine Gehirnprellung und anderen Verletzungen auskurieren. Die Wunden und Narben in meinem Gesicht heilen gut», schrieb Jakobsen am Donnerstag auf Twitter. «Am 8. Oktober werde ich mich einer weiteren Operation unterziehen, um mein Gesicht und meinen Mund zu rekonstruieren. Der Eingriff wird an der Radboud Universitätsklinik in Nijmegen vorgenommen.»

Bei der Operation soll Knochenmaterial aus dem Becken des Fahrers, in den Ober- und Unterkiefer verpflanzt werden, von dem nach dem Sturz nicht mehr viel übrig gewesen sei. Nach einigen Monaten Heilung, werde dann eine weitere Operation stattfinden, um Zahnimplantate einzusetzen.

Jakobsen war am 5. August auf einem Bergab-Zielsprint bei der Polen-Rundfahrt schwer gestürzt. Im Kampf um die Führungsposition war der Niederländer von seinem Kontrahenten, Dylan Groenewegen (Jumbo-Visma) abgedrängt worden und im Zuge dessen in die Seitenbarrieren geknallt. Noch in derselben Nacht wurde eine fünfstündige Notoperation durchgeführt, wonach der Fahrer zunächst in ein künstliches Koma versetzt wurde. Eine Woche nach dem Sturz, wurde er dann in die Niederlande überführt, wo er sich seitdem erholt.

Groenewegen wartet indessen auf sein Urteil vom Disziplinarausschuss der UCI. Der Fahrer hat mittlerweile schon angekündigt, in dieser Saison keine Rennen mehr zu fahren. Der Gedanke ans Sprinten liege ihm fern und er wünsche sich, dass sich Jakobsen komplett erholt, um in Zukunft wieder gegen ihn antreten zu können.

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