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John Degenkolb vorm Start von Paris-Roubaix. Foto: A.S.O./Jonathan Biche
08.04.2024 15:57
Degenkolb: «Ich bin mit Paris-Roubaix noch nicht fertig»

Roubaix (rad-net) - John Degenkolb war am gestrigen Sonntag zum zwölften Mal bei Paris-Roubaix, der Hölle des Nordens, am Start und beendete das Rennen auf Rang elf. Das war einmal mehr eine beeindruckende Leistung des 35-Jährigen, denn ein Reifenschaden bremste ihn ausgerechnet auf dem berühmt-berüchtigen Kopfsteinpflaster von Arenberg aus.

«Es war das erwartet harte Rennen - mit einer Premiere. Ich hatte noch nie einen platten Reifen in Arenberg. Nun ist das auch Teil meines Palmares», sagte Degenkolb, der bisher jedes Mal das Velodrom von Roubaix erreichte, nachdem Rennen.

Nach seinem Reifenschaden konnte Degenkolb wieder zur Favoritengruppe um den späteren Sieger Mathieu van der Poel (Alpecin-Deceuninck) aufschließen. Nachdem der jedoch 59 Kilometer vor dem Ziel attackierte und kurze Zeit später eine fünfköpfige Verfolgergruppe um Nils Politt (UAE-Team Emirates) entstand, fiel Degenkolb etwas zurück, fuhr aber noch um Platz sieben.

Wenn Degenkolb über Paris-Roubaix spricht, hat man das Gefühl, dass der DSM-Firmenich-PostNL-Profi auch noch von em Rennen schwärmen würde, wenn er nach dem Zeitlimit und nur als 130. das Ziel erreicht. «Paris-Roubaix fließt durch meine Adern», sagte Degenkolb, nachdem er im Velodrom angekommen und von seiner Familie in Empfang genommen worden war. «Es war wie immer. Ich meine, es ist einfach das brutalste und härteste Rennen, das man sich vorstellen kann. Nichts ist vergleichbar mit diesem. Ich weiß nicht, warum oder warum nicht, aber es scheint, dass dieses Rennen nur für mich gemacht ist – oder ich bin für dieses Rennen gemacht und. Es bedeutet mir alles, hier zu sein. Jedes Jahr kann ich mein Bestes geben, hier ist einfach alles für mich dabei.»

Nachdem John Degenkolb das Rennen 2015 gewinnen konnte und im vergangenen Jahr Siebter wurde, ist der elfte Rang wieder ein Spitzenresultat. Bei seinen zwölf Starts war Degenkolb achtmal in der Top-20 und viermal in der Top-10. «Ich bin super happy mit diesem Resultat und auch, dass ich noch mindestens ein weiteres Jahr für DSM-Firmenich-PostNL fahren werde. Ich bin mit Paris-Roubaix noch nicht fertig.»


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