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Remco Evenepoel kann weiter nicht auf dem Rad trainieren. Foto: Wout Beel/Deceuninck-Quick Step
19.01.2021 12:11
Evenepoel muss weiter pausieren

Gent (rad-net) - Remco Evenepoel wird weitere drei Wochen pausieren, damit seine Beckenfraktur vollständig ausheilen kann. Dies sagte Deceuninck-Quick Step-Teammanager Patrick Lefevere im Podcast «Sporza De Tribune» und wurde nun auch noch einmal vom Team bestätigt.

Evenepoel hatte sich das Becken bei seinem Sturz bei der Lombardei-Rundfahrt im August gebrochen. Er schien sich schnell erholt zu haben und trainierte im November und Dezember wieder im Freien. Er hatte jedoch immer noch Schmerzen. Evenepoel gab seine Probleme beim Deceunick-Quick Step-Medientag vergangene Woche bekannt. Im Trainingslager seiner Mannschaft war Evenepoel deshalb auf eine Rehabilitation im Fitnessstudio und mit Cardio-Training im Pool umgestiegen.

Der junge Belgier hatte gehofft, diese Woche wieder zum Training auf dem Rad zurückkehren zu können, wurde aber am gestrigen Montag in Belgien erneut untersucht. «Nach Auswertung der Scanergebnisse wurde entschieden, dass Remco eine weitere kurze Erholungs- und Rehabilitationsphase in Anspruch nehmen wird, bevor er wieder auf dem Rad trainieren kann. Während der Scan keine weiteren Schäden an seinem Becken ergab, wurde die Entscheidung getroffen, ihm weitere Zeit zu geben, damit seine Verletzung vollständig heilt», heißt es in einem Team-Statement.

«Wir werden nicht wieder denselben Fehler machen», so Lefevere. «Anscheinend ging das Wachstum des Knochens nicht so schnell, wie alle dachten. Er hatte Schmerzen, aber er sagte das nicht. Er dachte, dass es Teil der Rehabilitation war. Im Krankenhaus in Herentals haben wir gesehen, dass er noch nicht bei 100 Prozent ist.»

Man hoffe nun, dass der 20-Jährige ab dem 8. Februar wieder mit dem Rad trainieren kann - damit hätte er noch genau drei Monate Zeit bis zum Start des Giro d'Italia, wo er dieses Jahr sein Grand Tour-Debüt geben will. Weiter stehen im Sommer das Zeitfahren und das Straßenrennen bei den Olympischen Spielen auf seinem Rennkalender. Sollte es mit einem Giro-Start nicht klappen, könnte auch die Vuelta a España eine Option sein.

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