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Michael Matthews will künftig bei Mitchelton-Scott um Siege sprinten. Foto: Archiv/Cor Vos/Sunweb
31.08.2020 13:34
Matthews wechselt bereits 2021 zu Mitchelton-Scott

Melbourne (rad-net) - Michael Matthews wird 2021 und 2022 für Mitchelton-Scott fahren. Am Sonntagabend gab das Team Sunweb bekannt, dass der Australier aus seinem bis Ende 2021 laufenden Vertrag frühzeitig aussteigen kann. Kurz darauf verkündete die australische WorldTour-Mannschaft, dass Matthews zurückkehren wird, nachdem er schon von 2013 bis 2016 Rennen für das Team bestritt.

Bei Sunweb habe die Chemie nicht mehr gestimmt. Matthews kritisierte, dass die taktische Herangehensweise des Teams bei Sprints und Klassikern - eine abwechslungsreichere Methode, die die kollektive Stärke des Teams ausnutzt - weder seinem sportlichen Profil noch seiner Präferenz entspricht, der Sprinter des Teams zu sein. «Diese Taktik passt nicht ideal zu meinen Ambitionen und spezifischen Stärken, um um Siege zu sprinten. Aus diesem Grund habe ich mich entschlossen, um Erlaubnis zu bitten, nach einem anderen Team zu suchen, und ich schätze sehr, dass Sunweb dafür offen war», wird Matthews in einer Sunweb-Pressemitteilung zitiert.

Für Mitchelton-Scott habe sich Matthews aufgrund seines Gefühls entschieden. «Als Sprinter spürt man diese Momente und muss dann seinen Instinkten folgen», sagt er. «Wenn man die Chance hat, sein Comeback zu feiern, sollte man sie nutzen. Zu diesem Zeitpunkt meiner Karriere fühlt sich dieser Schritt gut an und das Team begrüßt mich mit offenen Armen. Das ist etwas ganz Besonderes.»

Michael Matthews habe gute Erinnerungen an seine Zeit bei der australischen Mannschaft, die damals Orica-GreenEdge hieß. Teaminhaber Gerry Ryan habe ihn bereits als Junior untertützt und ihm geholfen, Profi zu werden. «Es fühlt sich also wirklich so an, als würde man nach Hause kommen», so der 29-Jährige, der nach wie vor große Ambitionen hat: «Ich möchte Ergebnisse erzielen, aber ich möchte auch Teil eines Teams sein, das ein gutes Gesamtergebnis anstrebt. Wir haben Simon Yates und wir wissen, dass er die größten Rennen gewinnen kann. Ich mag es, ein Teil davon zu sein. Neue Nachwuchstalente kommen ebenfalls und ich möchte ihnen helfen, zu wachsen.»

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