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Am Samstag rollt Strade Bianche über die Straßen Sienas und Umgebung. Foto: Archiv/LaPresse
28.07.2020 15:01
Strade Bianche eröffnet am Samstag die WorldTour 2020 neu

Siena (rad-net) - Am kommenden Samstag, dem 1. August 2020, findet mit Strade Bianche das erste WorldTour-Rennen seit Ausbruch des Coronavirus statt. Nach knapp fünf Monaten Rennpause soll die 14. Auflage des italienischen Klassikers die Wettbewerbe des neu justierten Rennkalenders der WorldTour und die zweite Saisonhälfte einläuten.

Aufgrund der unsicheren Lage durch das Coronavirus scheint der Start der italienischen Klassiker Strade Bianche, Mailand-Sanremo und Il Lombardia zwar ein großer Fortschritt im Kampf um Normalität, jedoch lastet auch ein großer Druck auf den kommenden Events. Beständigkeit und Einhaltung der Hygienevorschriften werden maßgeblich entscheidend sein, ob das Coronavirus in Schach gehalten werden und die Saison bis zum letzten Tag der Vuelta a España am 25. November ausgetragen werden kann.

Neben der politischen Bedeutung der diesjährigen Auflage von Strade Bianche, werden auch sportlich Überraschungen erwartet. Aufgrund der langen Rennpause ist es beinahe unmöglich, die Form der Teilnehmer zu beurteilen. Während einige aus dem Training heraus in der Lage sind, ihre Höchstform zu präsentieren, brauchen andere erfahrungsgemäß Zeit, um ins Renngeschehen zu finden. Zusätzlich verspricht die Wettervorhersage für Samstag Temperaturen von 36 Grad in Siena und Umgebung, eine zusätzliche Belastung, die die Teilnehmer dieses Rennens, das unter normalen Umständen Anfang März hätte stattfinden sollen, nicht gewohnt sind.

Nichtsdestotrotz, haben die WorldTour-Mannschaften ein hochkarätiges Feld für Samstag angekündigt. Neben dem Vorjahressieger Julian Alaphilippe schickt Deceuninck-QuickStep auch Zdenek Stybar (Gewinner 2015), sowie Kasper Asgreen und Bob Jungels an den Start. Wout van Aert (Jumbo-Visma) hat sich ebenfalls angekündigt, der in den vergangenen Wochen einige beeindruckende Trainingsergebnisse auf Strava für sich verzeichnen konnte und auch Mathieu van der Poel (Alpecin-Fenix) wird sein Debüt am 1. August bei Strade Bianche geben.

Bora-hansgrohe schickt erneut seinen Sprinter und Klassikerspezialisten Peter Sagan ins Rennen. Die vergangenen Sieger Tiesj Benoot (Sunweb), Philippe Gilbert (Lotto-Soudal) und Michal Kwiatkowski (Ineos) sind genauso am Start, wie Olympiasieger Greg van Avermaet (CCC), Alberto Bettiol (EF Pro Cycling), Oliver Naesen (AG2R La Mondiale), Tadej Pogacar (UAE Team Emirates) und Vincenzo Nibali (Trek-Segafredo).

Strade Bianche lockt in seiner 14. Auflage mit einer Gesamtstrecke von 184 Kilometern, die elf Schotter-Abschnitte beinhaltet. Bereits nach elf Kilometern folgt der erste dieser Sektoren, auf den direkt eine 5,8 Kilometer lange Strecke mit teilweise zehn Prozent Steigung folgt. Sektor vier führt bei La Piana über 5,5 Kilometer und dient als Vorbereitung auf den vier Kilometer langen Anstieg (5% Steigung) zum Moltacino. Auf den Sektoren fünf und sechs absolvieren die Fahrer insgesamt 20 Kilometer Schotterweg, bevor sie die Hälfte der Route und die Verpflegungskontrolle erreichen.

Der achte Sektor bei Asciano beginnt 54 Kilometer vor der Ziellinie und leitet das Finale ein. Die 11,5 Kilometer lange Naturstraße dürfte dabei die größte Herausforderung des Rennens darstellen. Die Sektoren neun, zehn und elf warten schließlich mit Anstiegen am Colle Pinzuto, der auf 2,4 Kilometern zwischenzeitlich eine Steigung von 15 Prozent aufweist und Le Tolfe auf, dessen Steigung bis zu 18 Prozent misst.

Anschließend bleiben zwölf Kilometer bis zur Ziellinie auf der Piazza del Campo im Ortskern von Siena. Um diese zu erreichen, muss das Feld jedoch noch den Anstieg zum historischen Zentrum der italienischen Stadt bezwingen, der über die Via Santa Caterina nochmals mit 16 Prozent Steigung aufwartet, bevor der kurze Abstieg zur Ziellinie folgt.

Während normalerweise auf der Piazza del Campo jubelnde Massen die Fahrer empfangen, bleibt der Platz in diesem Jahr leer. Die Hygienevorschriften durch die UCI erlauben keine Zuschauer im Start und Zielbereich, sodass die Atmosphäre wohl eher gedrückt erscheinen wird.

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