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Die World Anti-Doping Agency hat den Ausschluss Russlands für weitere vier Jahre beschlossen. Grafik: WADA
09.12.2019 17:34
WADA beschließt den Ausschluss Russlands von großen Sportevents für weitere vier Jahre

Lausanne (rad-net) - Die Exekutive der World Anti-Doping Agency (WADA) hat der Forderung des independent Compliance Review Committee (CRC) stattgegeben, russische Athleten für weitere vier Jahre von den großen Sportevents der Welt auszuschließen. Dies entschied das Komitee bei seiner heutigen Sitzung in Lausanne.

Die Diskussion um eine Verlängerung des Ausschlusses um weitere vier Jahre war aufgekommen, nachdem die WADA mithilfe forensischer Experten, Manipulationen der Labordaten festgestellt hatte, die Russland zur Aufklärung des Dopingskandals übersendet hatte. Die WADA hatte diese Daten angefordert, um die Glaubwürdigkeit des Whistleblowers Grigory Rodchenkov zu überprüfen, der auf eine Fälschung der Daten aufmerksam gemacht hatte.

Nach den Olympischen Winterspielen 2014 in Sochi, bei denen die Dopingtests der russischen Athleten im großen Stil manipuliert wurden, flog 2016 der Betrug ums systematische Doping und Verfälschen der Testergebnisse russischer Sportler auf. Die Folge war der Ausschluss Russlands von den Olympischen Spielen 2016 in Rio de Janeiro. Bei den Winterspielen 2018 durften einige russische Sportler, die nachweislich nicht gedopt hatten unter neutraler Flagge an den Spielen teilnehmen.

Im Voraus der heutigen Konferenz in Lausanne, hatten sich bereits neun der 17 Teilnehmer des Komitees von Athleten dafür ausgesprochen die Teilnahme Russlands an den Olympischen und Paralympischen Spielen zu verbieten. Diesen Statements ist die WADA nun nachgekommen. Russische Athleten dürfen nächstes Jahr nur unter neutraler Flagge an den Olympischen Spielen in Tokio teilnehmen, wenn sie nachweislich nicht gedopt haben und Russland ist von der Bewerbung als Gastgeber eines großen Sportevents für die nächsten vier Jahre ausgeschlossen. Außerdem werden jegliche russische Delegierte aus den Komitees der Weltsportorganisationen ausgeschlossen.

Die deutsche Nationale Anti Doping Agentur (NADA) fordert nun in einer Pressemitteilung Akzeptanz und eine zügige Umsetzung der WADA-Entscheidung. «Die Verantwortlichen im russischen Sport und bei der russischen Anti-Doping Agentur (RUSADA) hatten viele Chancen, Fehlverhalten einzugestehen und dieses im Sinne des fairen Sports zu korrigieren. Die nun vorliegende eindeutige Beweislage zeigt, dass stattdessen weiterhin manipuliert wurde. Wir fordern daher alle beteiligten Parteien auf, dazu gehören nicht nur die RUSADA, sondern auch das Internationale Olympische Komitee, das Paralympische Komitee und die Internationalen Verbände, die Entscheidung der WADA anzuerkennen und ohne weiteren Verzug umzusetzen», sagte Dr. Andrea Gotzmann, Vorstandsvorsitzende der NADA.

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