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Pauline Grabosch (li.) und Emma Hinze bei der Teamsprint-Siegerehrung. Foto: privat
21.01.2018 18:55
Grabosch/Hinze holen Weltcupsieg im Teamsprint

Minsk (rad-net) - Pauline Grabosch und Emma Hinze haben beim Bahn-Weltcup im weißrussischen Minsk den Sieg im Teamsprint davongetragen. Im Finale setzten sich die beiden 20-jährigen Nachwuchs-Sprinterinnen gegen das Duo aus Litauen durch. Für Hinze war es der erste Weltcup-Erfolg.

Grabosch/Hinze zeigten ein souveränes Turnier. In der Qualifikation waren sie bereits die schnellsten und im Halbfinale ließen sie mit dem Sieg über Großbritannien, ebenfalls mit der schnellsten Zeit, auch keine Zweifel aufkommen. Im Finale hatten die Litauerinnen Simona Krupeckaite/Migle Marozaite (33,352) auch nichts entgegenzusetzen. Bereits nach dem Wechsel hatten die Deutschen eine Zehntelsekunde Vorsprung, im Ziel waren es dann nach 33,175 Sekunden Fahrzeit fast zwei Zehntelsekunden Vorsprung. Das Kleine Finale entschied Korea gegen China für sich.

Im Keirin wurde Pauline Grabosch Achte, nachdem sie im Halbfinale ausgeschieden war. Es gewann die Belgierin Nicky de Grendele vor Hyejin Lee (Korea) und Liubov Basova (Ukraine).

Im Zweiermannschaftsfahren der Frauen ging der Sieg an die Italienerinnen Letizia Paternoster/Maria Giulia Confalonieri, die sich mit 29 Punken vor den Niederländerinnen Kirsten Wild/Amy Pieters mit 26 Punkten und Maria Novolodskaya/Olga Zabelinskaya aus Russland mit 25 Zählern durchsetzten. Die deutsche Paarung Lisa Küllmer/Romy Kasper belegte den achten Platz.

Jan willen van Schip entschied das Omnium für sich und gewann damit sein zweites Rennen in Minsk, nachdem er auch schon im Punktefahren erfolgreich war. Der Niederländer hatte zu Beginn das Scratch und die Temporunden gewonnen und war im Ausscheidungsfahren Dritter geworden. Damit ging er bei 116 Zählern punktgleich mit Szymon Sajnok (Polen) ins abschließende Punktefahren. Dort konnte er fünf Punkte mehr als sein direkter Konkurrent sammeln und gewann schließlich mit 134 Punkten vor Sajnok. Mamyr Stash wurde mit 110 Punkten Dritter. Lucas Liß beendete das Rennen auf dem 15. Platz.

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