Amtliche     BDR-Einsätze     Kontakt BDR     Suchen     Mein Konto  
Hauptmenü 
Lizenzverwaltung/-anträge
BDR
Radsportjugend
Landesverbände
Disziplinen
Termine
Ergebnisse
Regularien/Formulare
Leistungsdiagnostik
Radreisen
Radsporthandel
Termine heute / Woche
Impressum
Datenschutz
RSS-Feed  
Mein Konto
Home


Hot Links 
rad-net Hallenradsportportal
Das rad-net Breitensport-Portal
Breitensport-Termine
rad-net Vereinssuche
Rennsportergebnisse
rad-net-Ranglisten
MTB-Ranglisten powered by rad-net
Wettkampfausschreibungen
rad-net Sportlerportraits
rad-net Teamportraits
MTB-Bundesliga
Straßen-Rad-Bundesliga 2013
BMX-Racing
Aktuelle Infos zu Deutschen Meisterschaften
BDR-Ausbildung

Wer ist online? 
Zur Zeit sind 645 Gäste und 1 Mitglied(er) online.

Sie sind ein anonymer Benutzer. Sie können sich hier anmelden

Login 
Benutzername

Passwort

Registrieren / Info


Max Brandl gehört zu den deutschen Hoffnungsträgern bei der WM. Foto: Archiv/Traian Olinici
07.10.2020 10:46
Viele Favoriten bei der MTB-Weltmeisterschaft

Leogang (rad-net) - Ab heute finden die Mountainbike-Weltmeisterschaften in Leogang in Österreich statt. Vergeben werden die Titel in den Disziplinen Cross-Country, Cross-Country-Staffel, Downhill und E-MTB. Aufgrund zahlreicher Rennabsagen aufgrund der Corona-Pandemie sind die Favoriten schwer zu benennen, doch zumindest im Cross-Country gaben die beiden Weltcup-Läufe in Tschechien in der vergangenen Woche zumindest etwas Aufschluss - und boten Überraschungen.

In den Cross-Country-Rennen der Elite Männer und Frauen muss man immer mit den amtierenden Weltmeistern Nino Schurter (Schweiz) und Pauline Ferrand-Prévot rechnen - das bewiesen sie im tschechischen Nove Mesto -, aber es gibt einige, die ihnen den Titel streitig machen wollen. Bei den Männern sind das unter anderem Henrique Avancini (Brasilien), Milan Vader (Niederlande), Simon Andreassen (Dänemark) und Maxime Marotte (Frankreich). Aus deutscher Sicht ist Maximilian Brandl aussichtsreicher Kandidat, der auf jeden Fall in die Top Ten fahren kann, an einem guten Tag könnte das auch Manuel Fumic gelangen. Bei den Frauen gehören neben Ferrand-Prévot Evie Richards (Großbritannien), Anne Terpstra (Niederlande), Rebecca McConnell (Australien) und Ex-Weltmeisterin Kate Courtney (USA) zu den Medaillenanwärterinnen. Elisabeth Brandau ist ebenfalls eine Top-Ten-Platzierung zuzutrauen.

In der U23 stellt sich die Frage, ob Tom Pidcock (Großbritannien) nach seinen beiden herausragenden Vorstellungen in Nove Mesto überhaupt zu schlagen ist. Dahinter reihen sich unter anderem Christopher Blevins (USA), Martin Vidaurre (Chile), Vital Albin und Alexandre Balmer (beide Schweiz) als Titelantwärter ein. Auch dem deutschen U23-Fahrer David List ist ein starkes Ergebnis zuzutrauen. Das Rennen der Frauen U23 kann mit Spannung erwartet werden. Loana Lecomte (Frankreich) gewann in Nove Mesto bereits einen Elite-Weltcup, startet bei der WM aber in der U23 - entsprechend zählt sie als Favoritin. Das gilt aber auch für Laura Stigger (Österreich), die ebenfalls bereits in der Elite gestartet ist. Sie treffen unter anderem auf Ceylin del Carmen Alvarado (Niederlande), Haley Batten (USA), Giorgia Marchet (Italien) und Kata Blanka Vas (Ungarn).

In der U19 ist eine Vorhersage noch schwerer zu treffen. Allerdings hinterließ Mona Mitterwallner (Österreich) in Nove Mesto einen ganz starken Eindruck, nachdem sie das Rennen mit über drei Minuten Vorsprung gewann. Bei den Junioren war an Ort und Stelle Tobias Lillelund (Dänemark) erfolgreich. Weitere Favoriten sind Mathias Guay (Frankreich) und Janis Baumann (Schweiz) sowie Annika Liehner (Schweiz), Puck Pieterse (Niederlande), Lauriane Duraffourg und Olivia Onesti (beide Frankreich). Starke Ergebnisse sind hier auch den Deutschen Lennart Krayer, Luisa Daubermann, Sina van Thiel und Finja Lipp zuzutrauen.

Das Staffelrennen, das heute um 12:30 Uhr den Auftakt macht, wird in diesem Jahr erstmals mit sechs Sportlerinnen und Sportlern ausgetragen - neu ist, dass eine Juniorin zum Team hinzukommt. Dennoch dürfte der Titel nur über die Schweiz gehen. Auch Frankreich ist die Goldmedaille zuzutrauen. Die Deutschen, die mit Alex Bregenzer, Thore Hemmerling, Luisa Daubermann, Leonie Daubermann, Nadine Rieder und Julian Schelb allerdings nicht in Top-Besetzung ins Rennen gehen, sind dennoch nicht chancenlos.

Erstmals werden in Leogang auch die Titel im E-MTB vergeben. Sonderlich groß sind die Startlisten bei den Männern und Frauen nicht, es lassen sich bei den Männern aber ein paar prominente Namen finden, wie etwa Julien Absalon (Frankreich), Sven Nys (Belgien), Simon Andreassen (Dänemark), Tom Pidock (Großbritannien), Marco Fontana (Italien) und Jochen Käß. Bei den Frauen treten nur 14 Fahrerinnen an, darunter Kathrin Stirnemann (Schweiz), Maghalie Rochette (Kanada) und Sofia Wiedenroth.

Im Downhill gilt es die Titelverteidiger Myriam Nicole und Loic Bruni aus Frankreich zu beachten, genauso wie Troy Brosnan (Australien) und Aaron Gwin (USA) sowie Thanee Seagrave (Großbritannien) und Marine Cabirou (Fankreich). Die deutschen Hoffnungen ruhen vor allem auf Nina Hoffmann.


WM-Zeitplan:

Mittwoch, 7. Oktober:
12:30 Uhr: Staffel
14:30 Uhr: E-MTB Männer
16:15 Uhr: E-MTB Frauen

Donnerstag, 8. Oktober:
13:30 Uhr: Cross-Country Juniorinnen
15:30 Uhr: Cross-Country Junioren

Freitag, 9. Oktober:
15 Uhr: Cross-Country Männer U23

Samstag, 10. Oktober:
10 Uhr: Cross-Country Frauen U23
12:15 Uhr: Cross-Country Frauen
14:45 Uhr: Cross-Country Männer

Sonntag, 11. Oktober:
9:25 Uhr: Downhill Junioren und Juniorinnen
12:50 Uhr: Downhill Frauen
14:10 Uhr: Downhill Männer

Zurück




Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, das unsere Seiten urheberrechtlich geschützt sind und ausschließlich zur persönlichen Information des Nutzers dienen. Jegliche Verwertung, Vervielfältigung, Weiterverbreitung oder Speicherung in Datenbanken unserer zur Verfügung gestellten Informationen sowie gewerbliche Nutzung sind untersagt bzw. benötigen eine schriftliche Genehmigung.

Erstellung der Seite: 0.010 Sekunden  (radnet)