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Mathieu van der Poel wird nicht bei der Straßen-WM starten. Foto: Marco Alpozzi/LaPresse via ZUMA Press/dpa
15.09.2020 13:11
Van der Poel verzichtet auf Straßen-WM

Loreto (rad-net) - Mit seinem Etappensieg bei Tirreno-Adriatico am Sonntag hat Mathieu van der Poel seine Form unter Beweis gestellt. Trotz des starken Auftritts hat der Fahrer von Alpecin-Fenix jedoch bekannt gegeben, am 27. September nicht an den UCI Straßenweltmeisterschaften in Imola (Italien) teilzunehmen.

«Ich habe bereits entschieden, nicht anzutreten», erklärte Van der Poel im Gespräch mit «La Gazzetta dello Sport». Der Streckenverlauf sei mit seinen 5-000 Höhenmetern zu schwierig für den 25-Jährigen, weshalb er sich lieber auf die nachfolgenden Klassiker konzentriere.

Die WM sollte eigentlich in der Schweiz stattfinden, doch aufgrund strenger Coronamaßnahmen wurde das Event nach Italien verlagert. Die Strecke in Imola ist dabei weniger hügelig als ursprünglich in der Schweiz angedacht, doch die zu befahrenden Höhenmeter auf der 258,2 Kilometer langen Rennstrecke ähneln dem Wert der Schweiz aufgrund von zwei steilen Anstiegen auf dem 28,8 Kilometer langen Rundkurs.

Van der Poel hatte nach dem Neustart der Saison bei Strade Bianche und Mailand-San Remo Anfang August zunächst mit seiner Form zu kämpfen. Erst in den vergangenen Wochen konnte er wieder Topleistungen abrufen, als er seinen nationalen Meisterschaftstitel verteidigte und Vierter bei den Europameisterschaften wurde.

«Die Zwangspause durch das Coronavirus hat mir offensichtlich nicht gut getan. Normalerweise werde ich stärker, je mehr Rennen ich fahre und die Rennpause hat mich gehemmt. Selbst beim Start von Tirreno war mein Gefühl nicht so gut, aber es wurde besser, je weiter das Rennen fortgeschritten ist.»

Ursprünglich war die Saison Van der Poels auf die Olympischen Spiele in Tokio ausgerichtet, wo er am MTB-Wettbewerb teilnehmen wollte. Mit der Verschiebung der Spiele auf nächstes Jahr, hat sich der Fahrer nun ein strammes Herbstprogramm vorgenommen. «Im Oktober sind das vor allem Paris-Roubaix und die Flandern-Rundfahrt. Aber natürlich gibt es auch noch das Amstel Gold Race, das ich gerne wieder gewinnen würde», erklärte der Profi seine weiteren Pläne für die Saison.

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