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Weltmeisterin Annemiek van Vleuten denkt über eine WM-Teilnahme nach. Foto: Archiv/Velofocus/Movistar
23.09.2020 11:37
Trotz Bruch: Van Vleuten womöglich bei Straßen-WM am Start

Utrecht (rad-net) - Die amtierende Weltmeisterin im Straßenrennen Annemiek van Vleuten hat verkündet, dass sie trotz gebrochenem Handgelenk über eine Teilnahme an der diesjährigen WM in Imola nachdenke. Der Start bei dem Rennen sei mit einer Schiene möglich, hätten ihre Ärzte bestätigt.

Van Vleuten war vor sechs Tagen nach einem schweren Sturz aus dem Giro Rosa ausgeschieden, dessen Gesamtklassement sie bis dahin anführte. Die Fahrerin flog nach Hause in die Niederlande, wo sie ihr Handgelenk, das sie bei dem Sturz auf den finalen Kilometern der siebten Etappe verletzt hatte, operieren ließ.

Aufgrund der Verletzung schien zu diesem Zeitpunkt eine Teilnahme an der WM undenkbar, doch am Sonntag machte die 37-Jährige überraschend bekannt, genau darüber nachzudenken: «Meine Ärzte haben gesagt, dass es eine Menge Möglichkeiten für mich gibt. Das ist kein komplizierter Bruch. Ich schaue mir mein Handgelenk jeden Tag wieder an und ich tue alles dafür, dass es optimal heilt. Man weiß ja nie», erklärte Van Vleuten im Interview mit «NOS.nl.».

Tatsächlich hat die dreifache Weltmeisterin von Mitchelton-Scott mittlerweile eine spezielle Schiene für ihr Handgelenk erhalten und konnte am gestrigen Dienstag sogar eine erste Probefahrt im Freien absolvieren. Diese Trainingseinheit sei laut Athletin sehr gut verlaufen und habe ihr Hoffnung für das Straßenrennen am Samstag in Italien geschenkt: «Laut den Ärzten ist es sicher, mit einer Schiene draußen Rad zu fahren. Ich habe auf dem Rad keine Schmerzen. Die Schiene bedeutet zusätzliche Kraft im Arm. Ich finde nicht, dass sie notwendig ist, aber sie wird bei einem vierstündigen Rennen hilfreich sein.»

Van Vleuten gewann den WM-Titel im vergangenen Jahr auf einem schwierigen Kurs in Yorkshire, nachdem sie 100 Kilometer alleine von vorne gefahren war. Die diesjährige hügelige und technische Strecke in Imola ähnelt dem Rennen von 2019 und dürfte der Niederländerin somit in die Karten spielen. Ob die Fahrerin die Titelverteidigung jedoch tatsächlich in Angriff nehmen wird, will sie erst am Freitag entscheiden.

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