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Christian Prudhomme arbeitet mit seinem Team an einer sicheren Tour de France. Foto: Peter Dejong/AP/dpa
25.06.2020 09:27
Tour-Organisatoren arbeiten an sicherer Rundfahrt für Rennfahrer und Zuschauer

Paris (rad-net) - Eigentlich hätte am kommenden Wochenende die Tour de France 2020 starten sollen, aber aufgrund der Corona-Pandemie dauert es noch zwei Monate bis zum Grand Départ am 29. August. Die Veranstalter arbeiten derzeit hart daran, das Rennen in diesem Jahr verantwortungsvoll durchführen zu können.

Tour-Chef Christian Prudhomme erklärte in einem Gespräch mit der französischen Nachrichtenagentur AFP, dass die Öffentlichkeit willkommen sein wird, aber die notwendigen Anpassungen berücksichtigen muss. «Es wird eine einzigartige Tour, da sie noch nie so spät gestartet ist. Theoretisch wird es weniger warm sein und es wird wahrscheinlich mehr Wind geben», spekuliert der Franzose und sagt weiter: «Es werden weniger Leute am Straßenrand sein, aber es wird wieder eine Party sein. Mit Blick auf Einhaltung der Hygienemaßnahmen.»

Das ist allerdings keine einfache Aufgabe, denn die Situation ändere sich von Tag zu Tag. «Die Einzelheiten werden in der Zeit von Ende Juli bis Anfang August festgelegt», so Prudhomme. Bei Siegerehrungen werde es keine Küsschen oder Umarmungen geben. «Und dies wird nicht das beste Jahr sein, um Unterschriften zu sammeln», bedauert Prudhomme, der dennoch mit Zuschauern plant. «Aber es wird wahrscheinlich eine strenge Auswahl geben. In den Bergen bevorzugen wir diejenigen, die zu Fuß, mit dem Fahrrad oder mit öffentlichen Verkehrsmitteln anreisen. Ich wiederhole jedoch, dass sich die Situation von Tag zu Tag ändert. Wie wird es in zwei Monaten aussehen?»

In diesem Jahr werde zudem auch die Werbekarawane kleiner ausfallen. «Es wird hundert Fahrzeuge geben, ungefähr 60 Prozent im Vergleich zu den Vorjahren. Die Wirtschaftskrise betrifft verschiedene Sektoren.»

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