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Das Peloton der Frauen bei der Ronde van Drenthe 2018. Foto: Veranstalter
03.11.2020 09:58
Ronde van Drenthe beantragt Verschiebung in den Oktober 2021

Dwingeloo (rad-net) - Die Organisatoren der Ronde van Drenthe haben beim Weltradsportverband UCI beantragt, das WorldTour-Rennen der Frauen und das 1.1-Rennen der Männer vom normalen März-Termin in den Oktober 2021 zu verschieben. Man wolle damit eine weitere Absage aufgrund der Corona-Pandemie vermeiden.

Die Ronde van Drenthe war in diesem Jahr eines der ersten Rennen, welches aufgrund der Corona-Pandemie abgesagt werden musste. Für 2021 ist es für den 14. März geplant. Angesichts der steigenden Corona-Fälle und der neuen Einschränkungen, die im Oktober in den Niederlanden beschlossen wurden, sind die Organisatoren nicht zuversichtlich, dass die Veranstaltung im März 2021 stattfinden kann. «Wir sehen das Rennen nicht im März», sagte Organisator Femmy van Issum. «Zusammen mit der Sicherheitsregion Drenthe und dem Bürgermeister von Hoogeveen Karel Loohuis haben wir eine Anfrage für das letzte Oktoberwochenende eingereicht.»

Laut der Webseite des Rennens hat die UCI Anfragen von mehreren Veranstaltern erhalten, die von den Terminen im Frühjahr zu einem späteren Zeitpunkt im Jahr wechseln wollen. «Es gibt viele Organisationen von Radsportveranstaltungen, die mit dem Virus zu kämpfen haben, aber auch mit all den zusätzlichen Maßnahmen. Wir müssen also abwarten und sehen. Aber wenn wir im Oktober etwas organisieren wollen, müssen wir im April damit beginnen, es zu organisieren Wir möchten also so schnell wie möglich Klarheit.»

Van Issum sagte, sie wolle die Rennen nicht auf einer geschlossenen Strecke abhalten, wie sie für die niederländischen Straßenmeisterschaften verwendet wurde, bei denen die Fahrer auf einem 7,3 Kilometer langen Kurs um den VAM-Berg fuhren. Eine Strecke, die nur aus 30 Runden über den VAM-Berg besteht, sei eines WorldTour-Rennens nicht würdig. «Ich hoffe wirklich, dass wir nächstes Jahr eine normales Rennen mit einem großen Publikum organisieren können», so Van Issum.

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