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17.10.2020 16:04
MTB: Schurter holt EM-Titel

Monte Tamaro (rad-net) - Nino Schurter hat die Mountainbike-Europameisterschaft in Monte Tamaro gewonnen. Die Schweizer Mountainbike-Legende nutzte den Heimvorteil und gewann vor Titouan Carod aus Frankreich und seinem Landsmann Mathias Flückiger.

Das Rennen entwickelte sich direkt nach dem Start zu einem Duell zwischen der Schweiz und Frankreich - und blieb das bis zum Schluss. Ende der zweiten Runde erhöhten die Schweizer zu dritt das Tempo, wodurch eine vierköpfige Spitzengruppe mit den drei Schweizern Nino Schurter, Mathias Flückiger, Filippo Colombo sowie Titouan Carod als einzigem Franzosen enstand. Auch der Italiener Luca Braidot schaffte noch den Sprung nach vorne, hatte aber immer wieder Probleme dranzubleiben und dadurch mal mehr und mal weniger Abstand. Hinter der Spitzengruppe lag ein französisches Verfolgertrio mit Weltmeister Jordan Sarrou, Maxime Marotte und Thomas Griot.

Kurz nach Rennhälfte musste allerdings Colombo aus der Spitzengruppe reißen lassen. Er hatte sich einen Hinterraddefekt eingehandelt und fiel hoffnungslos zurück.

Die Franzosen versuchten in der fünften von sieben Runden noch einmal den Anschluss nach vorne herzustellen. Sarrou machte Tempo. Zwar machte er ein paar Sekunden gut, doch der einzige Effekt seines Antritts war schließlich, dass er seine beiden Landsmänner abschüttelte. An die Spitze kam er nicht mehr heran und gab das Unterfangen auch bald wieder auf.

Derweil setzten Schurter und Flückiger in der vorletzten Runde Carod unter Druck. Kurz sah es so aus, als ob Carod dadurch Probleme bekäme, doch der Franzose konnte das kleine Loch zu den beiden Schweizern wieder schließen, ging die Tempoverschärfung mit und so geschah es, dass nicht er, sondern Flückiger den Anschluss verlor.

In der letzten Runde lief also alles auf ein Duell zwischen Schurter und Carod hinaus und das wurde noch einmal spannend. Nino Schurter hielt das Tempo weiter hoch, um seinen Konkurrenten in Schwierigkeiten zu bringen, doch dann war es der Franzose, der plötzlich an einem kleinen Anstieg attackierte. Schnell hatte er ein Loch von gut fünf Metern, aber Schurter kämpfte sich wieder zurück. Die beiden Kontrahenten beäugten sich weiter, ehe Schurter in einer Kurve, kurz vor einer kleinen steilen Abfahrt, eine Unachtsamkeit Titouan Carods ausnutzte, innen vorbeifuhr und damit die Entscheidung herbeiführte.

Mit zehn Sekunden Vorsprung überquerte der 34-Jährige vor Carod den Zielstrich. Flückiger folgte mit 49 Sekunden Rückstand.

Bester Deutscher war Julian Schelb auf dem 20. Rang (+4:18). «Das war der langsamste Start des Jahres für mich. Aber dann habe ich gut ins Rennen gefunden, auch wenn die Strecke brutal schwer war. Ich musste oft voll fahren, vor allem, weil ich in den letzten Runden starke Rückenschmerzen hatte», sagte Schelb nach dem Rennen. Luca Schwarzbauer wurde 28., Maximilian Brandl gab vorzeitig auf. «Bei mir lief heute überhaupt nichts. Da bin ich - auch mit Blick auf die DM kommende Woche - leiber vorzeitig ausgestiegen.»

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