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Philippe Gilbert erlebte keine gute Saison 2020. Foto: Lotto-Soudal
25.11.2020 17:14
Gilbert will die Saison 2020 «möglichst schnell vergessen»

Herentals (rad-net) - Der belgische Radprofi Philippe Gilbert schaut auf eine durchwachsene Saison zurück. Lediglich 34 Renntage absolvierte der 38-Jährige in den vergangenen Monaten, wobei er erstmalig seit 16 Jahren keinen einzigen Sieg verbuchen konnte.

«Das war ein Jahr, das man möglichst schnell wieder vergessen sollte. Als ich kurz vor meiner Bestform stand, bin ich bei der Tour de France gestürzt. Das war extrem frustrierend, weil ich somit meine beste Form zu keiner Zeit der Saison erreichen konnte», berichtete Gilbert am Dienstag der Zeitung «L'Avenir». Dass er zudem keinen einzigen Sieg feiern konnte, frustriere ihn zusätzlich: «Nicht, dass ich immer nur Erfolgen hinterherjage, aber diese Statistik hat mich mit Stolz erfüllt.»

Gilbert war am 1. August mit Strade Bianche in die neujustierte Saison gestartet, eine Woche bevor er bei Mailand-Sansemo den neunten Platz belegte. Ende August nahm der Fahrer von Lotto Soudal dann an der Tour de France teil, doch auf der ersten Etappe stürzte er, brach sich die Kniescheibe und schied damit aus der Frankreich-Rundfahrt aus. «Es war schon vorher klar, dass die Auftaktetappe der Tour gefährlich werden würde. Sie [die Organisatoren, Anm. d. Red.] wussten, dass die Strecke bei Nässe eine einzige Schlitterpartie werden würde und trotzdem ist die Etappe normal bestritten worden», schaute Gilbert auf den ersten Tour-Tag zurück.

Insgesamt war der Neustart der Saison durch eine Vielzahl von Stürzen gezeichnet – besonders die Horrorstürze von Fabio Jakobsen bei der Tour de Pologne und Remco Evenepoel bei der Lombardei-Rundfahrt dürften dabei in Erinnerung geblieben sein – für die der Fahrer teilweise die Organisatoren der Rennen verantwortlich machte: «Bei Mailand-Sanremo haben sie uns durch unbeleuchtete Tunnel geschickt», sagte Gilbert. Jedoch seien die Veranstalter nicht für alle Unfälle verantwortlich. Evenepoel (Deceuninck-Quick Step) sei bei Il Lombardia aufgrund eines eigenen Fahrfehlers und damit mit eigenem Verschulden gestürzt, nachdem er sehr risikoreich aufgetreten war.

Gilbert selbst startete Mitte September noch bei der BinckBanck Tour, wo er allerdings vor der dritten Etappe aufgrund von Knieschmerzen ausschied, bevor er Ende des Monats seine Saison frühzeitig beendete. Für die kommende Wettbewerbszeit äußerte der Fahrer im Interview mit «Het Laatste Nieuws» jetzt schon einige Wünsche. So liebäugle der Klassiker-Spezialist sowohl mit der E3 Binck Banck Classic als auch mit Gent-Wevelgem. Auch Mailand-Sanremo sei als einziges der fünf Radsport-Monumente, das er bislang nicht gewinnen konnte, noch nicht abgeschrieben. Zudem sei die Tour nach den Stürzen 2018 und 2020 und der Nichtnominierung 2019 ebenfalls ein Thema für die kommende Saison.

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