Amtliche     BDR-Einsätze     Kontakt BDR     Suchen     Mein Konto  
Hauptmenü 
Lizenzverwaltung/-anträge
BDR
Radsportjugend
Landesverbände
Disziplinen
Termine
Ergebnisse
Regularien/Formulare
Leistungsdiagnostik
Radreisen
Radsporthandel
Termine heute / Woche
Impressum
Datenschutz
RSS-Feed  
Mein Konto
Home


Hot Links 
rad-net Hallenradsportportal
Das rad-net Breitensport-Portal
Breitensport-Termine
rad-net Vereinssuche
Rennsportergebnisse
rad-net-Ranglisten
MTB-Ranglisten powered by rad-net
Wettkampfausschreibungen
rad-net Sportlerportraits
rad-net Teamportraits
MTB-Bundesliga
Straßen-Rad-Bundesliga 2013
BMX-Racing
Aktuelle Infos zu Deutschen Meisterschaften
BDR-Ausbildung

Wer ist online? 
Zur Zeit sind 106 Gäste und 5 Mitglied(er) online.

Sie sind ein anonymer Benutzer. Sie können sich hier anmelden

Login 
Benutzername

Passwort

Registrieren / Info


Filippo Ganna ist Weltrekordhalter in der Einerverfolgung. Foto: Archiv/Leszek Szymanski/PAP/dpa
09.12.2019 08:58
Ganna will in Tokio auf Bahn und Straße starten

Rom (rad-net) - Filippo Ganna will bei den Olympischen Spielen 2020 in Tokio sowohl bei der Mannschaftsverfolgung auf der Bahn sowie im Zeitfahren auf der Straße um die Medaillen fahren. Zudem versucht der Italiener, seinen Weltrekord in der Einerverfolgung auf unter vier Minuten zu bringen.

Anfang des Monats hatte der Weltmeister in der Einerverfolgung den Weltrekord in seiner Spezialdisziplin beim Bahn-Weltcup in Minsk zweimal an nur einem Tag unterboten - und mit 4:02,647 Minuten ist die magische Vier-Minuten-Grenze nicht mehr weit weg. Vorher war der italienische Profi Dritter bei den Weltmeisterschaften in Yorkshire im Zeitfahren geworden. In Tokio möchte der Athlet von Ineos im nächsten Jahr Straßen- und Bahnrennen kombinieren.

«Bei der Mannschaftsverfolgung liegen zwei Teams vor uns, Dänemark und Australien. Vielleicht auch drei mit Großbritannien. [...] Wir waren stark bei den Weltmeisterschaften und haben mit Pech verloren. Die Zeitfahrstrecke ist hart, aber das war sie in Yorkshire auch», beschreibt Ganna seine Sicht auf die Rennen in Tokio.

Die einzige sichere Komponente in seinem Programm sei momentan das Ineos-Trainingslager auf Mallorca Mitte Dezember. Wahrscheinlich starte seine Rennsaison auf der Straße aber im Februar bei der Vuelta a la Comunitat Valenciana und der Tour de La Provence. Dies berichtete der Profi «La Gazzetta dello Sport«. Nach der Bahn-Weltmeisterschaft in Berlin könnte der Athlet Tirreno-Adriatico und eventuell in Paris-Roubaix fahren.

Abzuwarten bleibt, ob der Italiener sein Debüt bei einer Grand Tour 2020 geben wird, obwohl er bereits den Giro d’Italia präferiert hat. «Die Tour liegt zu nah an den Olympischen Spielen. Das wäre keine ideale Vorbereitung. Die Vuelta hingegen ist zu weit davon entfernt, wer weiß wie meine Kondition dann aussehen wird.»

Zurück




Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, das unsere Seiten urheberrechtlich geschützt sind und ausschließlich zur persönlichen Information des Nutzers dienen. Jegliche Verwertung, Vervielfältigung, Weiterverbreitung oder Speicherung in Datenbanken unserer zur Verfügung gestellten Informationen sowie gewerbliche Nutzung sind untersagt bzw. benötigen eine schriftliche Genehmigung.

Erstellung der Seite: 0.013 Sekunden  (radnet)