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Marcel Meisen startet am Sonntag bei der Cross-EM. Foto: BDR
06.11.2020 16:32
Cross-EM: Belgier und Niederländerinnen Favoriten - Meisen hofft auf Top-Platzierung

Rosmalen (rad-net) - Marcel Meisen ist einer von vier deutschen Startern, die am kommenden Wochenende bei den Cross-Europameisterschaften im niederländischen Rosmalen, einem kleinen Ort in der Gemeinde 's-Hertogenbosch an den Start gehen. Der deutsche Doppelmeister – Meisen gewann in diesem Jahr die Cross- und die Straßen-DM – ist zuversichtlich, eine Top-Ten-Platzierung zu erreichen, auch wenn die Strecke nicht ganz seinen Vorstellungen entspricht.

«Ich kenne den Kurs, bin da schon gefahren. Es ist nicht unbedingt meine Lieblingsstrecke. Sie ist extrem kurvig, sehr explosiv. Man braucht ein gutes Crossgefühl, um dort vorne zu sein», sagt der vierfache Deutsche Crossmeister aus Stolberg bei Aachen. «Meine Form ist gut», gibt er sich optimistisch. Zuletzt überzeugte er als DM-Zweiter bei den Mountainbike-Meisterschaften in Obergesserthausen.

Sein Teamkollege vom Rennstall Alpecin-Fenix, Mathieu van der Poel, wird bei der EM ebenso fehlen, wie Klassikerjäger Wout van Aert (Jumbo-Visma), der aber angekündigt hat, nach einer kleinen Pause in diesem Winter an einigen Crossrennen teilnehmen zu wollen. Favoriten auf den EM-Titel sind so unter anderem Ex-Europameister Toon Aerts, Eli Iserbyt, Laurens Sweeck, Michael Vanthourenhout (alle Belgien) und Lars van der Haar (Niederlande).

Der 31-jährige Meisen ist seit Jahren Deutschlands Vorzeige-Crosser, national hängt er die Konkurrenz nach belieben ab, international schafft er immer wieder Top-Platzierungen. Damit hat er sich den Respekt der führenden Querfeldeinnationen wie Belgien und die Niederlande erworben. Bei den bevorstehenden Titelkämpfen sieht Meisen einen Fahrer ganz klar vorn: «Eli Iserbyt ist der klare Favorit», ist sich Meisen sicher. Der Belgier hatte zuletzt das Wertungsrennen zur Superprestige-Serie im belgischen Ruddervoorde gewonnen und am vergangenen Wochenende war er bei der X²O Badkamers Trofee, Nachfolger der DVV Trofee, in Oudenaarde erfolgreich.

Neben Meisen werden auch Frederik Hähnel (Berliner TSC) und Sascha Weber (LC Tetange) bei den Männern an den Start gehen. Bei den Frauen ist Stefanie Paul (RSG Hannover) die einzige deutsche Starterin.

Doch Paul gilt eher als Außenseiterin. Die Medaillevergabe dürfte nur über die Niederländerinnen gehen. Titelverteidigerin Yara Kastelijn, Weltmeisterin Ceylin del Carmen Alvarado, Annemarie Worst und Lucinda Brand sind gleich stark und können alle gewinnen. Ihre Landsfrau Denise Betsema ist auch immer für eine Überraschung gut.

Neben den Titeln in der Elite, werden die Europameisterschaften auch für die Klassen U23 männlich und weiblich ausgetragen. U19-Rennen gibt es in diesem Jahr aufgrund der Corona-Pandemie nicht. Favoriten bei den Männern U23 sind Weltmeister Ryan Kamp, Pim Ronhaar (beide Niederlande), Thomas Mein (Großbritannien) und Tomas Kopecky (Tschechien). Bei den Frauen U23 dürften Weltmeisterin Marion Norbert Riberolle (Frankreich), Manon Bakker, Inge van der Heijden, Shirin van Anrooij (alle Niederlande), Kata Blanka Vas (Ungarn) sowie Anna Kay (Großbritannien) fahren.

Los geht es am morgigen Samstag um 12:30 Uhr mit dem Rennen der Männer U23, um 14 Uhr starten die Elite Frauen. Am Sonntag gehen um 12 Uhr zunächst die Frauen U23 auf die Strecke und um 13:30 Uhr nehmen die Männer den Titelkampf auf.

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