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Neilson Powless gewann Dwars door Vlaanderen. Foto: EF Education-EasyPost
02.04.2025 16:53
Dwars door Vlaanderen: Powless überrascht Visma-Trio

Waregem (rad-net) - Neilson Powless hat Dwars door Vlaanderen gewonnen. Der Profi von EF Education-EasyPost setzte sich nach 184 Kilometern in Waregem vor drei Rennfahrern des Teams Visma-Lease a Bike durch.

Auf den ersten 50 Kilometern konnte sich kein Fahrer vom Peloton absetzen. Erst dann löste sich eine Gruppe von acht Fahrern. Zwar stieg ihr Vorsprung schnell auf eine Minute an, doch auf dem Knokteberg, rund 90 Kilometer vor dem Ziel, gab Wout van Aert (Visma-Lease a Bike) Vollgas, lichtete das Peloton und verringerte den Abstand zur Spitzengruppe massiv. Ein paar Kilometer später, auf dem Hotond, beschleunigte Mads Pedersen (Lidl-Trek).

Beim Gegenangriff setzten sich Powless, Fabio Van Den Bossche (Alpecin-Deceuninck) und Joshua Tarling (Ineos Grenadiers) vom Peloton ab und holten die zurückgefallenen Fahrer der Spitzengruppe und dann auch die letzten verbliebenen Fahrer ein. Das Peloton ließ das Trio zunächst ziehen.

Doch in Richtung Berg Ten Houte war es wieder das Team Visma-Lease a Bike, das die Entscheidung suchte. Mit Van Aert, Edoardo Affini, Tiesj Benoot, Dylan van Baarle und Matteo Jorgenson übernahm es die Führung. Dabei entstanden Lücken im Peloton, woraufhin Van Baarle an fünfter Position fahrend beschloss, seine Beine eine Weile stillzuhalten, sodass sich seine vier Teamkollegen absetzen konnten. Sie holten die Fahrer vor ihnen in kürzester Zeit ein, und ließen sie dann - mit Ausnahme von Powless - hinter sich.

Schließlich gingen Benoot, Van Aert, Jorgenson und Powless mit einem Vorsprung von über vierzig Sekunden in die letzte Rennstunde. Der Abstand zu den Verfolgern blieb lange Zeit gleich, sodass bis zum Schluss noch Spannung herrschte. Insbesondere als sich eine Verfolgergruppe um Pedersen und Stefan Küng 19 Kilometer vor dem Ziel bildete und den Abstand noch einmal verringern konnte.

Auf den letzten Kilometern wurde jedoch klar, dass der Visma-Zug nicht mehr wirklich in Schwierigkeiten geraten würde. die gelb-schwarze Mannschaft setzte auf Van Aerts Sprint im Finale. Doch der bekannt sprintstarke Belgier musste sich nach dem harten Rennen Powless geschlagen geben und wurde Zweiter, gefolgt von Benoot und Jorgenson.

Pech hatte derweil Nils Politt (UAE-Team Emirates). Der Kölner stürzte rund 40 Kilometer vor dem Ziel und musste das Rennen aufgeben.


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