Amtliche     BDR-Einsätze     Kontakt BDR     Suchen     Mein Konto  
Hauptmenü 
Lizenzverwaltung/-anträge
BDR
Radsportjugend
Landesverbände
Disziplinen
Termine
Ergebnisse
Regularien/Formulare
Leistungsdiagnostik
Radreisen
Radsporthandel
Termine heute / Woche
Impressum
Datenschutz
RSS-Feed  
Mein Konto
Home


Hot Links 
rad-net Hallenradsportportal
Das rad-net Breitensport-Portal
Breitensport-Termine
rad-net Vereinssuche
Rennsportergebnisse
rad-net-Ranglisten
MTB-Ranglisten powered by rad-net
Wettkampfausschreibungen
rad-net Sportlerportraits
rad-net Teamportraits
MTB-Bundesliga
Straßen-Rad-Bundesliga 2013
BMX-Racing
Aktuelle Infos zu Deutschen Meisterschaften
BDR-Ausbildung

Wer ist online? 
Zur Zeit sind 0 Gäste und 441 Mitglied(er) online.

Sie sind ein anonymer Benutzer. Sie können sich hier anmelden

Login 
Benutzername

Passwort

Registrieren / Info


Wout van Aert freute sich am Wochenende über die dritten Plätze in Kortrijk und Tabor. Foto: Archiv
30.11.2020 11:32
Van Aert zu Podiumsplätzen in Kortrijk und Tabor – «Mut und Beharrlichkeit war der Schlüssel»

Tabor (rad-net) - Wout van Aert hat das erste Wochenende seiner Cyclo-Cross-Saison 2020/21 Revue passieren lassen. Mit zwei Podiumsplätzen seien die dritte Runde der X20 Trofee in Kortrijk und der Weltcup in Tabor zwar besser gelaufen, als er anfänglich erwartet habe, doch das habe er schlussendlich seiner mutigen und beharrlichen Fahrweise zu verdanken. Für einen Sieg müsse er seine Form noch weiter ausbauen.

«Ich habe gelitten», berichtete Van Aert nach dem Rennen am Samstag in Kortrijk dem belgischen Sender «Sporza». Der 26-Jährige war zu Beginn des Wettbewerbs hinten im Feld gefahren, hatte sich im Laufe des Rennens aber immer weiter nach vorne gearbeitet. «Ich habe den Vorteil genutzt, in jemandes Windschatten zu fahren. Dadurch konnte ich mich geschmeidig durch das Feld bewegen.»

Letztendlich schaffte Van Aert es so, auf den dritten Platz und damit auf das Podium zu fahren. «Damit habe ich nicht gerechnet. Obwohl ich zugeben muss, dass die platten Reifen von Michael Vanthourenhout und Toon Aerts eine entscheidende Rolle gespielt haben. (…) Aber jedes Rennen hat seine eigene Geschichte und es ist schön, direkt auf dem Podium zu stehen», erklärte der Fahrer von Jumbo-Visma weiter.

Am Sonntag musste sich Van Aert in Tabor seinem Kontrahenten Vanthourenhout (Pauwels Sauzen-Bingoal) dann geschlagen geben. Der Belgier konnte seinen Zeitabstand auf den Sieger zwar auf 12 Sekunden begrenzen, kam jedoch noch hinter dem Europameister Eli Isebyt (Pauwels Sauzen-Bingoal) erneut als Dritter ins Ziel.

«Ich war das gesamte Rennen am Limit. Ich musste schon zu Beginn in die Verfolgung, aber ich war schnell. Am Ende traten dann Mut und Beharrlichkeit hervor und deshalb habe ich es aufs Podium geschafft. Für den Sieg muss aber noch etwas anderes hinzukommen. Das heute war mehr Charakterstärke – das war richtiges Kämpfen», analysierte Van Aert im Anschluss an den Weltcup.


Zurück




Wir machen ausdrücklich darauf aufmerksam, das unsere Seiten urheberrechtlich geschützt sind und ausschließlich zur persönlichen Information des Nutzers dienen. Jegliche Verwertung, Vervielfältigung, Weiterverbreitung oder Speicherung in Datenbanken unserer zur Verfügung gestellten Informationen sowie gewerbliche Nutzung sind untersagt bzw. benötigen eine schriftliche Genehmigung.

Erstellung der Seite: 0.036 Sekunden  (radnet)