Brüssel (rad-net) - Wout van Aert befindet sich nach seinem Knöchelbruch beim Crossrennen in Mol Anfang Janaur weiter auf dem Wege der Besserung. Wie er im Podcast «Live Slow Ride Fast» erklärte, laufe das Training weitestgehend wieder normal.
«Radfahren ging überraschend schnell wieder, aber richtiges Training hat etwas gedauert. Bei den ersten Fahrten musste ich meinen Fuß mit der Hand vom Pedal nehmen. Ich bin anfangs auch in Sandalen gefahren, aber das fühlte sich auch nicht richtig an. Danach habe ich einen Schuh angepasst, damit mein Fuß hineinpasste», erzählte Van Aert in dem Podcast.
Nun laufe es inzwischen besser. «Jetzt geht die Schwellung allmählich zurück. Gehen ist fast wieder normal, und auf dem Rad kann ich nach Kurven wieder etwas antreten. Ich werde immer mehr zu einem normalen Menschen, aber ich muss weiter arbeiten.»
Der Belgier konnte in Spanien gut trainieren und dabei auch normale Umfänge von rund sechs Stunden absolvieren. «Ich hatte zwar noch leichte Beschwerden, aber was das Radfahren selbst angeht, muss ich sagen: Seit mein Fuß fixiert ist, fühlt sich die Tretbewegung an sich gut an. Es ist eher der letzte Bewegungsradius meines Knöchels, der noch schmerzt. Und mit voller Geschwindigkeit sprinten kann ich noch nicht.»
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