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Juri Hollmann. Foto: Alpecin-Deceuninck
05.01.2026 10:44
Hollmann arbeitet an Comeback

Köln (rad-net) - Sieben Monate nach seinem schweren Sturz beim Giro d'Italia hat sich Juri Hollmann zurückgemeldet. Der 26-Jährige arbeitet an seiner Rückkehr ins Profi-Peloton - doch wann die sein wird, ist noch nicht klar.

Hollmann gehört zwar nicht mehr zum Team Alpecin-Premier Tech, doch das Team wolle ihn nicht fallen lassen. Obwohl sein Vertrag mit dem WorldTeam nicht verlängert wurde, wird Hollmann weiterhin unterstützt - in Zusammenarbeit mit dem Fahrradhersteller Canyon. «Gemeinsam mit Canyon bieten wir ihm nun eine Lösung an, bei der er weiterhin Teil unseres Teams bleibt und von Coaching, Unterstützung und Trainingslagern profitiert, während Canyon ihm die Möglichkeit bietet, Offroad-Wettkämpfe zu bestreiten. Wir alle hoffen auf eine gemeinsame Zukunft», erklärt Alpecin-Premier Tech in einem Post auf Instagram.

In einem Post auf Instagram blickte Hollmann auf ein ereignisreiches Jahr 2025 zurück. «Das war ohne Zweifel das härteste Jahr meines Lebens und eines, das ich nie vergessen werde. Es sind jetzt etwas mehr als sieben Monate seit meinem Sturz vergangen, und ich tue jeden Tag alles, um wieder auf die Beine zu kommen. Ich arbeite in der Reha und hoffe, wieder zurück in meinen Sport zu kommen. Dieser Prozess wird lange dauern, aber ich bin dankbar für die Unterstützung und die Menschen um mich herum.»

Seit Oktober - der Giro war im Mai (!) - kann Juri Hollmann wieder ohne Krücken laufen. «Wie ihr sehen könnt, bin ich nun auch wieder draußen auf dem Rad, was mich sehr glücklich macht, auch wenn ich auf Anraten der Ärzte noch keine langen Strecken fahren kann. Aber die ganze harte Arbeit zahlt sich aus. Die Fortschritte sind sichtbar.»

Hollmann war 2025 eines der Opfer des schweren Sturzes auf der Giro-Etappe nach Neapel. Er erlitt einen schweren Armbruch und musste sich einer Beckenoperation unterziehen. Er verbrachte schließlich fünf Wochen im Krankenhaus in Antwerpen (Belgien) und anschließend weitere sieben Wochen in einer Reha-Klinik in Berlin. Er durfte erst drei Monate nach seinem Sturz nach Hause zurückkehren.


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