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Filippo Ganna. Foto: Ineos Grenadiers
01.04.2026 16:16
Ganna gewinnt Dwars door Vlaanderen

Waregem (rad-net) - Filippo Ganna (Ineos Grenadiers) hat Dwars door Vlaanderen gewonnen. Der Italiener siegte nach einer späten Attacke vor Wout van Aert (Visma-Lease a Bike).

Nach rund 75 Kilometern hatte sich am Berg Ten Houte eine starke Spitzengruppe mit Fahrern wie Matthew Brennan, Christophe Laporte (beide Visma-Lease a Bike), Mads Pedersen (Lidl-Trek), Florian Vermeersch (UAE-Team Emirates-XRG), Mick van Dijke (Red Bull-Bora-hansgrohe), Alberto Bettiol (XDS Astana) und Jonas Abrahamsen (Uno-X Mobility) gelöst. unter anderem Ineos Grenadiers und Alpecin-Premier Tech hatten diese Gruppe verpasst und organisierten die Nachführarbeit im Feld. Rund 20 Kilometer später wurde die Gruppe wieder eingeholt. Danach gab es einige weitere Angriffe aus dem Feld.

Rund 50 Kilometer vor dem Ziel konnten sich dann Niklas Larsen (Unibet-Rose Rockets), Romain Gregoire (Groupama-FDJ United) und Thomas Gachinard (TotalEnergies) lösen. Als es bei noch knapp 40 zu fahrenden Kilometern in den Eikenberg ging, hatte das Trio noch etwa eine halbe Minute Vorsprung auf die Verfolger. Dort beschleunigte dann aber Van Aert, distanzierte die Konkurrenz und schloss zu Larsen und Gregoire, die inzwischen Gachinard an dem Anstieg verloren hatten, auf. Van Aert gehörte an diesem Tag klar zu den stärksten Fahrern. Nach einer weiteren Tempoverschärfung des Belgiers musste Gregoire reißen lassen. Larsen schüttelte er neun Kilometer vor dem Ziel ab.

Da war das Feld, beziehungsweise das was davon noch übrig war, bereits in Sichtweite. Doch Van Aert wehrte sich. Durch zahlreiche Angriffe hinter ihm schwankte sein Vorsprung lange um die 20-Sekunden-Marke. Aufschließen konnte zu ihm aber keiner. Drei Kilometer vor dem Ziel versuchte es dann noch einmal Ganna. Zunächst hatte der Italiener zwei Mitstreiter, doch die konnten ihm nicht lange folgen. Sekunde um Sekunde verkleinerte sich der Abstand zwischen Van Aert und Ganna und 150 Meter vor dem Ziel schoss der sechsfache Weltmeister in der Einerverfolgung und zweifache Zeitfahr-Weltmeister noch an Van Aert vorbei. Der belegte noch den zweiten Platz, knapp gefolgt von Soren Waerenskjold (Uno-X Mobility) der den Sprint der Verfolger um Platz drei gewann.


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